Blog » Wohnen und Alltag » Diese 7 Produkte aus Keramik gehören in jeden Haushalt Veröffentlicht am: 11.05.2021

Diese 7 Produkte aus Keramik gehören in jeden Haushalt

Ob als Geschirr, zur Deko oder im täglichen Gebrauch – ein Leben ohne Keramik ist möglich, aber undenkbar. Manche der Erzeugnisse werden von Liebhabern bestimmter Wohn- und Esskulturen besonders geschätzt. Bonsaischalen beispielsweise, Keramik-Kunst oder ausgefallenes Teegeschirr wie die Shiboridashi.

Daneben gibt es Produkte aus Keramik, die in keinem Haushalt fehlen dürfen. Die Basics des angenehmen Wohnens sozusagen. Die Dinge, die das Leben jeden Tag ein Stückchen leichter machen, die mit ihrem Anblick erfreuen und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.

Voilà, hier sind sie, die Alltagshelden der Keramik:

1. Von früh bis spät im Einsatz: Tassen

Montagmorgen um sechs. Der Wecker nervt. Was hilft beim Aufstehen? – Der Gedanke an einen frischen, duftenden Kaffee. Doch auch für Teetrinker ist die Tasse jetzt unentbehrlich. Das erste Heißgetränk des Tages – köstlich!

Stunden später folgt hoffentlich die erste Pause. Vielleicht mit einem Cappuccino oder einem Latte Macchiato? Dafür sind Kaffeebecher ideal, denn ihr Füllvermögen ist größer als das einer normalen Kaffeetasse. Ganz anders die Espressotasse: Sie kommt klein und fein daher, ist eine Zierde für den Tisch.

Natürlich gibt es auch Universalgenies unter den Trinkgefäßen, doch die Gestalt spezieller Teetassen und Teeschalen unterscheidet sich merklich von Kaffeetassen. Liebhaber der Teezeremonie legen auf diese Unterschiede Wert. Sie werden auch kaum ohne Teekanne und Stövchen auskommen; Kaffeetrinker dagegen benötigen in Zeiten der Kaffeevollautomaten nicht unbedingt eine Kaffeekanne – für Freunde des klassischen Brühens mit Handfilter dagegen ist sie unentbehrlich.

2. Für Warmes und Kaltes: Teller

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Doch selbst dafür braucht er einen Teller, soll es halbwegs kultiviert zugehen. Und was wäre ein Tellergericht ohne Teller? Doch selbst für einfache Speisen wie ein Spiegelei braucht es eine Unterlage. Demnach gehören Teller zu den Basics des Essens, Genießens und Bewirtens.

Ob du gut ausgestattet bist, merkst du spätestens, wenn Gäste zu Besuch kommen – oder wenn die Spülmaschine voll, der Geschirrschrank aber leer ist. Sprich, auch als Single oder Paar ist es keine gute Idee, sich auf einen oder zwei Teller zu beschränken. Mindestens vier Teller je Ausführung sollten es schon sein.

Ausführung? Ja: Unter kleine Teller fallen nicht nur Kinderteller, sondern auch Tellerchen für kleine Kuchen wie Cupcakes oder Muffins. Mittelgroße Teller sind optimal fürs Frühstück, Vesper und für größere Kuchenstücke. Zu den großen Tellern zählen Speiseteller; noch größer ist der Platzteller, der unter den in Gebrauch befindlichen Tellern steht und am Platz verbleibt. Er hat die Funktion eines Tischsets und wird gerne bei festlichen Gelegenheiten benutzt.

Ob du deine Suppe lieber aus einem tiefen Teller oder aus einer Suppenschale löffelst, ist Geschmackssache. Nur bei der Qualität machst du am besten keine Kompromisse. Mit Tellern aus Keramik fährst du immer gut und wenn sie handgemacht sind und direkt vom Töpfer kommen, kannst du dich zudem über echte Unikate freuen.

3. Schüsseln von S bis XXL

Egal, ob du eine Vitamin-Bowl oder einen Eintopf für die große Runde auf den Tisch bringst: Ohne Servierschüsseln geht gar nichts. Mit mehreren Exemplaren in unterschiedlichen Größen bist du gut gerüstet. In sehr kleinen Schüsseln werden Dips, Oliven und Pesto serviert, mittelgroße Schüsseln eignen sich für Beilagen, den Brunch und das Buffet – und voluminöse Salate brauchen richtig viel Platz.

Für Reibekuchen und andere Gerichte mit geringer Höhe sind flache Schalen meist praktischer als Schüsseln. Übrigens gibt es neben Schüsseln als Serviergeschirr auch welche, aus denen direkt gespeist wird. Müslischüsseln, Reisschüsseln und kleine Salatschüsseln beispielsweise.

4. Formen für die komfortable Küche

Wenn du nicht bis zu letzten Minute in der Küche stehen möchtest, sind Ofengerichte eine tolle Lösung. Aufläufe und Gratins kannst du gut vorbereiten. Eine halbe oder ganze Stunde vor dem Essen in die Röhre geben – fertig. Während das Kartoffelgratin in der Auflaufform vor sich hin brutzelt, hast du Zeit für andere Dinge.

Pizza, Tarte und Co. gelingen am besten in flachen Formen – sie sind auch optimal für Blechkuchen. Und wie schnell ist so ein Kuchenteig zusammengerührt! Mit Zwetschgen und Streuseln belegen, ab in den Ofen. Für Rührkuchen wie Marmor-, Zitronen- und Orangenkuchen nimmst du am besten eine Backform mit höherem Rand. Sie ist auch perfekt zum Brotbacken geeignet.

5. Küchen- und Geschirrzubehör

Jetzt wird’s individuell. Denn ob du eine Zitruspresse oder eine Butterdose brauchst, weißt du selbst am besten. Fest steht jedoch: Aus Keramik und handgemacht vom Töpfer sind diese Teile nicht nur hübscher, sondern auch langlebiger und damit nachhaltiger als Produkte aus Plastik. Manche Dinge machen aus Kunststoff ohnehin kaum Sinn, Mörser zum Zerkleinern von Kräutern und Gewürzen beispielsweise.
Zubehör wie Eierbecher sind nicht nur Gebrauchsartikel, sondern ebenso als Dekoration geeignet. Das gilt auch für Siebe. Wer kennt nicht die gemütlichen Küchen, in denen Keramiksiebe an der Wand hängen? Auch Dosen für den Vorrat sind sehr dekorativ. Schön versammelt auf dem Regal oder hinter Glas in der Vitrine.

6. Vasen für ein schönes Ambiente

Frische Blumen im Wohnbereich sind ein kleiner, doch äußerst wirkungsvoller Luxus. Am besten kommen sie in schönen Vasen zur Geltung – kleine und mittlere Sträuße in Tischvasen, blühende Zweige und hohe Gräser in eindrucksvollen Standvasen.

Wer nicht laufend frisches Grün besorgen möchte, greift zu Kunst- und Trockenblumen. Die sehen mittlerweile täuschend echt aus. Doch markante Vasen aus Keramik eignen sich auch ganz ohne Blumen hervorragend als Deko-Objekte in der Wohnung.

7. Dekoration

Ebenso wie Vasen sorgen Wohn-Accessoires wie Kerzenständer, Teelichthalter, Laternen und Keramikfiguren für eine wohnliche Atmosphäre. Erinnerst du dich noch an die Wandteller aus alten Zeiten? Sie sind wieder stark im Kommen – teils klassisch, teils modern und stylish angehaucht.

Zugegeben, Deko ist nicht lebenswichtig. Doch wenn man schon eine Wohnung einrichtet und pflegt, dann so, dass sie das Gemüt erfreut und einen Ausgleich schafft zur turbulenten Außenwelt. Denn wie schon eingangs angemerkt: Ein Leben ohne Keramik ist zwar möglich, aber undenkbar.

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