Keramikwerkstatt Kleeberg

Christine Kleeberg

Töpferei » Keramikwerkstatt Kleeberg

Das wichtigste auf einen Blick

Hauptkategorien
Geschirr
Material
Keramik
Stil
schlicht, künstlerisch, elegant
Preisklasse
€€
Verkaufsformen
Ladenwerkstatt,
keramiko.de

Über mich

Bevor mir auch nur annähernd ein akzeptabler Topf auf der Drehscheibe gelang, hatte ich schon ein ziemlich genaues Bild im Kopf. Eine klare, schnörkellose Form als idealen Bildträger für meine Grafik.

Meine Vision: Künstlerisch gestaltete Keramik für den täglichen Gebrauch – die handgefertigte Schale für den morgendlichen Milchkaffee, eine individuelle Vase für das erste Grün aus dem Garten und abends stößt man mit dem Lieblingsbecher in der Hand aufeinander an – sich jeden Tag an den besonderen Stücken erfreuen, das war es, was ich wollte. Die Verzierung sollte grafisch sein. So habe ich lange bevor ich Ton überhaupt in den Händen hielt, auf Papier gearbeitet und verschiedene Radiertechniken erprobt.

Gar nicht so einfach, jetzt dreidimensional zu arbeiten. Ganz zu schweigen von der jahrelangen Übung, der es bedarf, um die Wunschform überhaupt drehen zu können. Meine ersten Versuche habe ich gleich wieder verworfen.

Mittlerweile sind fast 30 Jahre vergangen, ich bin immer noch mit Leidenschaft bei meiner Arbeit und habe noch nie ein Stück ohne eine Zeichnung darauf aus dem Keramikbrennofen geholt.

Hier bin ich zu finden

Keramikwerkstatt Kleeberg

Christine Kleeberg

Adresse:
Bahnhofstraße 2, 08396 Waldenburg, Sachsen
Öffnungszeiten
Di & Mi 11:00 - 18:00,  Do 11:00-20:00, Fr 11:00-14:00
Telefonnummer
Soziale Konten

Ein Blick in meine Werkstatt

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Bildquelle: keramikwerkstatt-kleeberg.de

So arbeite Ich

Die Art der Gestaltung hat sich mit den Jahren verändert und weiterentwickelt. Keramik Serienprodukte herzustellen, bei denen sich die Form und der Dekor nicht verändert, hat mich nie interessiert. Angefangen bei figürlicher Darstellung arbeite ich heute ganz frei. Ohne vorzuzeichnen lasse ich mich von der jeweiligen Form inspirieren, gebe jedem Teil sein individuelles „Gesicht”. Ein kleiner schwarzer Klecks – damit beginnt es fast immer.

Ich tauche Papierschnipsel in wässrige, farbige Engobe, bedrucke damit die ungebrannte Vase, abfließende Farbrinnsale sind willkommen, Teil des Ganzen. Finger, Pinsel, Stofffäden sind weitere Werkzeuge für den Farbauftrag. Abgerundet wird das Bild durch die lineare Zeichnung. Ähnlich einer Kaltnadelradierung ritze ich mit einer Nadel die Grafik in den Ton. Manchmal setze ich dem exakten Ritzdekor noch die samtigen Striche, wie sie mit einem Oxidstift möglich sind, gegenüber.

Meine fertigen Stücke sind größtenteils außen unglasiert. Ich will die Zeichnung unverfälscht zeigen, sie nicht „zudecken”. Dem Gebrauchswert tut dies keinen Abbruch. Selbst bei reinen Geschirrteilen, wie Tassen und Bechern, bleiben freie Flächen stehen.

Kein Stück gleicht dem anderen, ist jedoch immer als „Kleebergkeramik” erkennbar – Unikate in unverwechselbarer Handschrift.

Lassen Sie sich darauf ein, ein Einzelstück zu erwerben, das es so nie wieder geben wird.

Alles fließt…..


Weitere Informationen und rechtliches

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