Lederhart

Lexikon » Lederhart

Zu Beginn der Arbeit ist der Ton optimalerweise recht feucht und formbar. Diese Flexibilität durch den Wassergehalt im Ton ist wichtig, damit sich keine Risse während der Arbeit im Ton bilden. Diese sehen nicht nur unschön aus, sie verhindern auch die Stabilität der Scherben.

Schon während des Schaffens in der Töpferei verliert der Ton an Feuchtigkeit. Der Wassergehalt sinkt nach unten ab, d.h., dass das Werkstück immer oben zuerst zu trocknen beginnt. Nach ungefähr zwei bis drei Stunden Trockenzeit an der Luft oder nach vorsichtigem föhnen, ist der Wassergehalt dann so gering, dass das Werkstück nicht mehr labil ist, sondern starr und fest, aber nicht trocken! Dieser Zustand nennt sich lederhart.

Nun können z.B. Verzierungen eingeritzt werden oder Platten zusammengefügt werden.

Schaue dich gerne auch in unserem Keramik Online Shop um. Dort findest Du viele stilvolle Dekorationsideen zu den Themen Wohnen, Garten, Kunst und viele weitere.

Entdecke handgemachte und lokal hergestellte Produkte aus Keramik!

Egal ob du auf der Suche nach einer neuen Kaffeetasse, einer Vase oder einem Geschenk für deine Liebsten bist. In unserem Onlineshop findest du spannende Produkte für dein Zuhause. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner